In unserer Reihe #MerSindWohle stellen wir euch verschiedene Menschen vor, die mit dem #FCW verbunden sind.
Heute mit: Roger Meier.
Wer bist du?
Mein Name ist Roger Meier, in meinem Freundeskreis und insbesondere beim FC Wohlen kennen mich die meisten als «Rösch». Ich bin 48 Jahre alt, verheiratet mit Chantal und Vater von zwei Jungs, Elia und Noah. Aufgewachsen bin ich in Wohlen, wohnhaft in Waltenschwil. Ich bin Geschäftsführer eines in Wohlen ansässigen KMU. Zu meinen Hobbys zählen Familie, Fussball, Sport allgemein und Lesen.
Was machst du beim FC Wohlen?
1984 habe ich als D-Junior beim FC Wohlen mit dem Fussballspielen angefangen, alle Juniorenstufen durchlaufen und anschliessend von der 4. bis zur 1. Liga In der 1. und 2. Mannschaft gekickt. Seit 2004 spiele ich bei den Senioren (Ü-30) und bin hier mittlerweile seit rund zehn Jahren Co-Trainer. Zusätzlich bin auch noch Revisor und natürlich auch ein treuer Fan.
Was hebt den FC Wohlen von anderen Vereinen ab?
Mit Gründungsjahr 1904 ist der FC Wohlen ein Traditionsverein mit einer bewegten Geschichte. Die Sportanlage Niedermatten bietet die beste Infrastruktur in der weiteren Umgebung. Beim FC Wohlen fühlt es sich sehr familiär an. Für mich sind viele Freundschaften entstanden, die es ohne den FC Wohlen nicht geben würde. Wir haben eine kompetente, engagierte und zielorientierte Vereinsführung, die viel Zeit investiert und sich um das Wohl des Vereins kümmert.
Was war dein schönster Moment im Verein?
Für mich gibt es nicht den einen schönen Moment. Ich hatte unzählige unvergessliche Erlebnisse mit dem FC Wohlen. Dazu gehören eigene fussballerische Erfolge wie Cup- und Derby-Siege, Aufstiege und Trainingslager. Aber auch viele schöne Momente und Erinnerungen neben dem Fussballplatz.
Was sind deine Ziele mit dem FC Wohlen
Als Trainer und Spieler bei den Senioren steht hauptsächlich die Geselligkeit und der Spass im Vordergrund. Dabei ist die dritte Halbzeit die Wichtigste. Als Fan erhoffe ich mir viele Erfolge aller Mannschaften. Insbesondere wünsche ich mir aber, dass die 1. Mannschaft in den nächsten zwei bis drei Jahren den Weg zumindest zurück in die Promotion League findet.