In unserer Reihe #MerSindWohle stellen wir euch verschiedene Menschen vor, die mit dem #FCW verbunden sind.
Heute mit: Ruedi Schwegler.
Wer bist du?
Mein Name ist Ruedi, den meisten Leuten bin ich jedoch bekannt als «Digo». Ich wohne in Wohlen, bin pensionierter Maurer/Polier, habe aber zuletzt wegen Rückenleiden als Krahnführer gearbeitet. Ich bin 66 Jahre alt und Vater von Deborah und Dario. Die Beiden haben auch ihre Kickschuhe für den FCW geschnürt.
Was machst du beim FC Wohlen?
Ich war selbst Fussballer beim FCW und habe in jeder Mannschaft gespielt, von den C-Junioren bis zu den Veteranen. Ausserdem war ich auch als Schiedsrichter für den FCW aktiv. Auf dem Paul-Walser-Fussballplatz habe ich mit einigen Kollegen die Garderoben renoviert und war Gründungsmitglied des legendären «Wohle Drü». Heute bin ich noch ein absolut eingefleischter Fan und bin auch bei den Auswärtsspielen dabei.
Was hebt den FC Wohlen von anderen Vereinen ab?
Einmal FCW, immer FCW! Als junger Mann war ich FC Zürich-Fan. Aber «mein» Club ist der FCW, sodass die Spiele in der Challenge League gegen den FCZ für mich sehr speziell waren. Aber mein Herz schlägt natürlich sonst immer für Wohlen.
Was war der schönste Moment im Verein?
Mein erstes Tor für die B-Junioren gegen den FC Melligen. Das Spiel gewannen wir mit 24:0! Die vielen Aufstiegspiele der 1. Herrenmannschaft habe ich auch noch in guter Erinnerung. Ich erinnere mich auch noch an einen legendäre 4:1-Erfolg gegen den FC Sion, eine Woche, nachdem dieser den Schweizer Cup gewinnen konnte.
Was sind deine Ziele mit dem FC Wohlen?
Schön wäre es sicher wieder in der Promotions League zu spielen und eines Tages vielleicht sogar den Sprung in die Challenge League zu schaffen. Ich hoffe, dass ich das noch erleben darf! Hopp Wohle!