In unserer Reihe #MerSindWohle stellen wir euch verschiedene Menschen vor, die mit dem #FCW verbunden sind.
Heute mit: Marcel Amrein.
Wer bist du?
Mein Name ist Marcel Amrein. Ich bin 40 Jahre alt und lebe zusammen mit meiner Familie in Wohlen. Ich bin verheiratet mit meiner wundervollen Frau Sandra und habe 2 Kinder. Diego ist zehn Jahre alt und Anina Sieben. Ich arbeite als Filialleiter in der Personaldienstleistung bei der Adecco in Wohlen.
Was machst du beim FC Wohlen?
Ich bin als Bereichsleiter Kinderfussball Teil der Sportkommission und somit verantwortlich für die kleinsten Kicker*innen beim FC Wohlen im Alter von fünf bis zehn Jahren. Darüber hinaus bin ich noch selbst aktiv bei den Jungsenioren 30+ und darf als Capitano meine Freunde aufs Feld führen. Viel Zeit verbringe ich auch auf dem Platz mit den Kids in den Trainings.
Was hebt den FC Wohlen von anderen Vereinen ab?
Der FCW verfügt über eine tolle Junior*innenabteilung mit einer guten Organisation und Struktur sowie hervorragenden Trainern, viele gute Menschen die mit Anpacken und national die wohl heimstärkste Senioren-Mannschaft der jeweils 3. Halbzeit.
Was war dein schönster Moment im Verein?
Da gibt es so viele, auf und aber auch neben dem Platz, als Spieler, wie auch als Trainer. Ich habe im Alter von sechs Jahren beim FC Wohlen als Junior gestartet, dann hat mich, nach vier Jahren bei den Nachwuchsteams von GCZ und Baden, der Weg über die 1. Mannschaft des FCW unter Martin Rueda, in die 2. Mannschaft mit Reto Salm und dann in die Senioren zum Duo Frömberg/Meier geführt. Ein besonderer Moment war sicherlich das erste Training meines Sohnes Diego bei der FCW-Kinderfussball-Koryphäe Jacky Sauter, demselben Trainer, wie beim ersten Training seines stolzen Papas beim FCW vor 30 Jahren.
Was sind deine Ziele mit dem FC Wohlen?
Gerne bin ich ein Teil davon, den Traditionsverein FC Wohlen vorwärts zu bringen, insbesondere natürlich im Bereich Kinderfussball. Die Hauptziele meiner Arbeit sind gute Trainer*innen, eine gute Stimmung bei den Kids in den Teams und eine angenehme Zusammenarbeit mit den Eltern zu haben